ERGE, Modell RG 3, Typ 3

ERGE, Modell RG 3

       Bild 1.0 'Original Röhm RG 3' ERGE mit Original Schachtel

 

 

Bei der Pistole handelt es sich um eine reine Schreckschuss- und Gaspistole. Der Lauf ist glatt und hat keine Sperre. Der Innendurchmesser ist zu gering um  Leuchtsterne oder Gaseinsatzhülsen aufzunehmen, geschweige denn zu verschießen. Auf der linken Seite des Oberteils sind die Worte ‚Original Röhm RG 3‘ und auf der rechten Seite das Wort ‚GERMANY‘ zu lesen. Die Griffschalen bestehen aus braunem Kunststoff und weisen auf beiden Seiten runde Metallembleme auf, die augenscheinlich aus Messing bestehen. Auf der linken Seite kann man ‚ERGE‘ und auf der rechten Seite 'RÖHM', jeweils in Großbuchstaben lesen.

 

Die Schiebesicherung

Auf der linken Seite, rechts vom Abzug, befindet sich eine Schiebesicherung, deren Knopf durch die Griffschale schaut. Sie hat zwei Stellungen. In unterster Stellung sperrt sie den Abzug, in oberster Stellung gibt sie den Abzug zum Schuss wieder frei.

 

Maße:

Länge:                   10,4 cm

Höhe:                      7,3 cm

Gewicht:                  265 Gramm

Lauf:                        glatt, ohne Sperre

Innendurchmesser: 6,7 mm

 

 

 Bild 1.1, Röhm im Emblem                                                                                                                               Bild 1.2, ERGE im Emblem

 

 

Bilder 1.1 und 1.2, zeigen die Pistole jeweils von links und rechts mit den verschiedenen Emblemen.

 

Bilder 2.1 und 2.2, die Pistole wurde nur soweit zerlegt, dass die Transportklinke im ausgebauten Zustand von links und rechts zu sehen ist.

 

Auf dem Bild 2.3 ist sie im eingebauten Zustand zu sehen. Ansonsten hat man einen Blick zu den anderen noch verbauten Bauteilen.

 

Bild 2.4 zeigt die Seitenplatte im eingebauten Zustand.

 

 

Bild 2.1                                                                                                                                                                Bild 2.2

Bild 2.3                                                                                                                                                                Bild 2.4